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Neues Saatgut

Wirtschaftsminister Gabriel hat ab 01. Januar 2016 zwei Sorten Holzpellets als anerkanntes Saatgut in die Förderung von erneuerbarer Energie aufgenommen.

Jahrelange Versuche bei landwirtschaftlichen Versuchsanstalten haben gezeigt, dass handelsübliche Holzpellets hervorragend als Saatgut für neue Waldanpflanzungen geeignet sind. Vorerst wird das neue Saatgut nur für Nadelbäume angeboten, Versuche mit Pellet-Saatgut für Buchen- und Eichenpflanzungen sind noch in der Versuchsphase.

Zwei Sorten Pellet-Saatgut werden ab Januar vom Handel angeboten. Beide Sorten sind leicht an der Färbung des Saatgutes zu erkennen: Eine helle Sorte ist für Fichtenpflanzungen und eine dunklere Sorte, die für Kiefer- und Douglasienpflanzungen vorgesehen ist. Beide Sorten können auch als Mischung für die von Forstleuten bevorzugten Mischwälder verwendet werden.

Bundes-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt äußerte in einer Erklärung die Überzeugung, dass dieses Saatgut den Landwirten, besonders den Milchbauern, eine neue Einnahmequelle erschließen wird. Gerade den Privatwaldbesitzern unter den Landwirten wird die einfachere Pflanzmöglichkeit erhebliche Kosten ersparen.

Martin Behr vom DEPV (Deutscher Energieholz- und Pelletverband e.V. auch " Deutscher Erlebnis- und Party-Verbund" genannt) äußerte sich überglücklich: "Dieses neue Saatgut wird uns langfristig in die Lage versetzen Pelletimporte zu vermeiden und uns helfen den Preis von Pellets wieder dem Heizölpreis anzunähern.

   

Bild:
Gabriel sät einen neuen Stadtpark, Landwirtschaftsminister Schmidt freut sich über das genfreie innovative Saatgut und Martin Behr hört schon die Bäume wachsen und hofft auf viele Landwirte als Mitglieder im DEPV

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06.01.2016