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Vermeiden Sie Fehler bei Pelletlager und Fördersystemen

In der Pelletbranche hat sich in den vergangenen 10 Jahren viel getan.
Die meisten Pelletkessel (vollautomatisches Heizsystem) und selbst die Kaminöfen (handbeschickte Öfen im Wohnbereich) heizen zumeist problemfrei. Außerdem hat sich die Pelletqualität wesentlich verbessert, der Staubanteil ist geringer geworden und es gibt nur selten noch Klagen über den Service der Lieferanten.

Wo es aber noch hapert und oftmals unsachgemäß beraten wird ist beim Bau von Pelletlagern und den dazugehörenden Austragungssystemen

Zumeist wird das Pelletlager mit den dazugehörenden Austragungssystemen bei der Planung als ein notwendiges "Anhängsel" zur Heizung betrachtet und entsprechend stiefmütterlich und oft unsachgemäß geplant.

Es gibt kein Standart-Pelletlager das überall an jedem Ort eingebaut werden kann. Wichtig sind für die Planung des Lagers die baulichen und örtlichen Voraussetzungen

Was häufig vernachlässigt wird ist die Lieferung der Pellets. Lieferanten beklagen sehr oft, dass die Verlegung der Schläuche über Zäune, durch mehrere Räume, über Leitern, auf Dachböden, über verbaute oft zu niedrige Einfahrten oder verstellte Zufahrten die Lieferungen erschweren

Die Lage der Einblasstutzen sollte leicht erreichbar sein. Jeder Planer von Pelletlagern sollte mal bei einer Lieferung von Pellets dabei gewesen sein.

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hat eine Broschüre für den Bau von Pelletlagern erarbeitet. Die Broschüre gibt wichtige Hinweise für den Bau eines Pelletlagers Die Broschüre finden Sie unter dem link: https://depv.de/assets/5b88a674-6285-462b-a80d-b69fe4da7cc9

 

Mann steht auf einer Leiter um Einblasstutzen anzuschließen. Im Hintergrund Pelletfahrzeug

 

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18.09.2019